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Diagnostik - Herz
Herz
Herzinfarktrisiken können heute acht bis zehn Jahre vor einem möglichen Infarkt diagnostiziert werden. Der neue Computer Tomograph (CT) Philips Brilliance errechnet das Ausmaß einer bereits bestehenden Arterienverkalkung und bildet erstmals sogar weiche Fettablagerungen in der Arterienwand ab. Durch seine neueste Technologie gelingt es uns, mit dem Brilliance-CT Filmaufnahmen des schlagenden Herzens zu erzeugen. Damit können exakte Funktionsanalysen durchgeführt werden, was bislang die Domäne der Magnetresonanz- oder Kernspintomographie war. Hiervon profitieren insbesondere Patienten, die wegen eines Herzschrittmachers oder anderer Metalle im Körper nicht im MRT untersucht werden können. Wir verfügen über eine große Erfahrung in der Herzdiagnostik und haben über viele Jahre die Entwicklung der bildgebenden Verfahren in diesem Bereich mitgestaltet.

Diagnostik - Herz
Lunge
Veränderungen im Lungengewebe können mit der Niedrigdosis-Computertomographie (Low-dose CT) im Frühstadium erkannt werden. Die neuesten Geräte bilden Herde ab einem Durchmesser von zwei Millimetern ab. Über Messungen können wir auch die Wachstumsgeschwindigkeit bei derart kleinen Herden zuverlässig ermitteln. Die Untersuchung bietet sich vor allem bei Rauchern oder ehemaligen Rauchern an.

Diagnostik - Herz
Gehirn
Die beste Untersuchungsmethode zur Differenzierung von Erkrankungen des Gehirns ist die Magnetresonanztomographie. Hochauflösende Untersuchungen der Hals- und Kopfschlagadern geben Aufschluss über eine beginnende Arteriosklerose und ermöglichen eine frühzeitige Therapie zur Vermeidung von Schlaganfällen.
Schlaganfälle treffen Menschen wie ein Blitz aus heiterem Himmel und je nach Ausdehnung bleiben Schäden zurück, die das Leben sehr beeinträchtigen und nur mit langwierigen Rehabilitationsmaßnahmen gelindert werden können.
Eine besonders sensible Fragestellung ist die nach der Alzheimer Früherkennung. Neuere Forschungsergebnisse und Studien haben gezeigt, dass auch hier eine möglichst früh einsetzende Therapie den Krankheitsverlauf günstig beeinflusst. Wegen der folgenschweren Diagnose bieten wir hier besonders ausführliche Vorgespräche an.

Diagnostik - Herz
Gefäße
Ganzkörperangiographie
Die arterielle Verschlusskrankheit ist eine Störung der Durchblutung (überwiegend im Bereich der Extremitäten), hervorgerufen durch Einengung oder Verschluss der Hauptschlagader bzw. der die Extremitäten versorgenden Arterien.
Neben den entzündlichen Gefäßkrankheiten, die eine arterielle Verschlusskrankheit auslösen können, ist in über 90% der Fälle die Arterienverkalkung Auslöser dieser gefährlichen Krankheit.
Die Diagnose einer Gefäßsklerose ist in jedem Gefäß ohne Einsatz von Kathetern möglich, sogar bei dünnen Gefäßen mit einem Durchmesser von weniger als einem Millimeter.
Moderne Technik macht es möglich!

Diagnostik - Herz
Darm
Die virtuelle Kolonoskopie erkennt Darmpolypen im Dickdarm ab einer Größe von etwa zwei Millimetern, ohne dass ein Endoskop eingeführt werden muss. Kolonpolypen dieser Größe sind noch nicht bösartig, aber eine Vorstufe von Darmkrebs. Sie können dann leicht endoskopisch entfernt werden. Etwa 70% aller Untersuchungen ergeben einen negativen Befund. Bei allen anderen muss eine Darmspiegelung durchgeführt werden. Der Vorteil der virtuellen Kolonoskopie ist, dass nicht nur das Darminnere untersucht wird wie bei der Darmspiegelung, sondern das gesamte Abdomen mit Leber und Nieren.

Diagnostik - Herz
Brust
Die Magnetresonanz-(MR)-Mammographie ist derzeit die sensibelste Diagnostik-Methode zur Früherkennung von Brustkrebs. Verglichen mit der Röntgenmammographie ist die Untersuchung im Magnetresonanz-Tomographen (MRT) strahlungsfrei, sicherer und präziser. Mit diesem Verfahren können bereits 3 Millimeter große Rundherde nachgewiesen werden. Möglich wird dies durch den Umstand, dass Tumore hungrig sind und schon im frühen Stadium eine eigene Gefäßversorgung aufbauen. Diese kann mit Hilfe von Kontrastmittel sichtbar gemacht werden. Viel wichtiger ist jedoch, dass verdächtige Befunde, die sich bei der Digitalen Mammographie ergeben haben, zu 99% als gutartig ausgeschlossen werden können. Damit erspart die MRT-Mammographie viele unnötige Biopsien oder gar Operationen. Eine sichere Diagnose gelingt jedoch nur speziell geschulten Ärzten mit großer Erfahrung. Wir arbeiten seit Beginn der Entwicklung auf diesem Gebiet.